Seifen im Kaltverfahren

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Die ursprünglichste Art der Seifenherstellung!

Eine Seife im schonenden Kaltverfahren herzustellen, ist die edelste Art der Seifenproduktion.
Zugleich ist es die sinnlichste und kreativste Produktionsweise. Aber auch die Art der Herstellung, die am längsten Zeit in Anspruch nimmt, denn die Reifezeit für Seifen im Kaltverfahren dauert in der Regel vier bis fünf Wochen.

Vor Herstellungsbeginn steht die Auswahl der Zutaten. Und je nachdem, welchem Anspruch die Seife gerecht werden soll, benötigt man für eine Garten- oder Haushaltsseife andere Ausgangsstoffe als für eine pflegende Gesichtsseife oder einer sanft reinigenden ‚Alltags-Seife‘ für die Dusche.

Im Produktionsprozess werden hochwertigste Öle und Buttern vorsichtig auf Handtemperatur erwärmt und verseift. Nach einem längeren Rührprozess, während dem sich die Konsistenz der Seife ständig verändert, wird die Seifenmasse beduftet. Entweder ätherische Öle oder Parfumöle verleihen der Seife dann ihren unverwechselbaren Duft.

Nach dem Abfüllen und Ruhen in den Seifenboxen von mindestens 24 Stunden, werden die Seifenblöcke in Stücke geschnitten und zum Reifen und Trocknen aufgestellt.
Nach vier bis fünf Wochen ist der Reifeprozess abgeschlossen. Die Belohnung für diesen langwierigen Produktionsprozess ist eine besonders sanfte und hautpflegende Seife, deren Waschgefühl mit nichts anderem vergleichbar ist.
Außer eben mit Seifen, die im Kaltverfahren hergestellt wurden.

 

 

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